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No place for a man

ASM 045

im Vertrieb von / distributed by:
Indigo

LP 15427-1

Mondo Sangue

No place for a man

Arrivederci Cowboy!
Ein Fremder, genannt „der Portugiese“, reitet in eine Stadt...
Was aber, wenn es in dieser Stadt nur Frauen gibt?

Es beginnt wie ein klassischer Italowestern der frühen 70er Jahre, und wird zu einem „No Place for a Man“. Diese Geschichte erzählt das Soundtrack-Duo MONDO SANGUE mit einer weiteren Hommage ans italienische Genre-Kino. Und wie der Name MONDO SANGUE vermuten lässt... es wird blutig.

Nach ihrem Debut, dem Kannibalenfilm-Soundtrack „L’Isola dei Dannati“, widmen MONDO SANGUE ihr zweites Album „No Place for a Man“ dem Spaghetti Western und verweben dabei ihre Verbeugung vor den großen entsprechenden Komponisten mit Einflüssen weiterer Genres der späten 60er und frühen 70er Jahre.

MONDO SANGUE bekunden mit diesem von Sue Elderberry prächtig illustrierten Album erneut ihre Liebe zum Pathos opulenter italienischer Filmmusik. Die 180 g Vinyl-LPs sind auf 666 Stück limitiert und handnummeriert. Jeder LP liegen eine vom Gesangsduo Cristina Casereccia und Alberto Rocca signierte Autogrammkarte sowie ein Downloadcode bei.



Offizieller deutscher Trailer von Adrian Keindorf (Stimme: Rainer Brandt)


BEISPIELE / SAMPLES

  1. Play Somewhere in the West (L'Ouverture) 03:11
  2. Play No Place for a Man (Titoli di Testa) 01:57
  3. Play Il Portoghese 02:11
  4. Play Wanted (Attraverso il Deserto) 01:23
  5. Play A Stranger Arrives (Il Villaggio delle Donne) 02:45
  6. Play Where are the Men? (Il Malocchio) 01:40
  7. Play Stella 03:36
  8. Play Campfire (Falò e Faville) 01:28
  9. Play Sirens and Hyenas (Sogni di Zolfo) 02:27
  10. Play Renegade Lovers (Gambe!) 03:09
  11. Play Dead End (Il Cavallo è Morto) 01:44
  12. Play The Cult (La Processione) 02:40
  13. Play Eclipse (Il Sacrificio) 02:31
  14. Play Somewhere in the West (Ripresa) 01:10
  15. Play Farewell (Requiem per un Portoghese) 05:19
  16. Play No Place for a Man (feat. Alberto Rocca) 02:58
  17. Play On a Train to Nowhere (bonus track) 02:27


PRESSE / PRESS

DEADLINE #69 [Mai 2018]: "Gerade das Duett erinnert an die geschätzten Duos seit Nancy Sinatra und Lee Hazelwood, und die beigelegte Autogrammkarte verrät, dass es sich hier um den Sänger einer berühmten deutschen Punkband handelt. Aber letztlich lebt das Album von den epischen Instrumentals, die den Atem von Blei und Staub in unsere Wohnzimmer tragen."

MINT MAGAZIN #20 [Mai 2018]: "Die Stücke wechseln ihre Intensität und Stimmung so kunstvoll, dass sich der dazugehörige Film vor dem geistigen Auge formt; dazu trägt auch die hervorragende Dynamik der Produktion bei, die druckvoll und intensiv ist."

ITALO CINEMA [April 2018]: "NO PLACE FOR A MAN ist eine mit viel Herzblut angereicherte, authentisch klingende musikalische Hommage an ein heute leider weitgehend vergessenes Filmgenre, das hier jedoch für eine knappe Dreiviertelstunde wieder eindrucksvoll zum Leben erweckt wird. Siebzehn hochatmosphärische Stücke lang lässt uns MONDO SANGUE wieder die Sonne Almerias im Gesicht, den Colt an der Seite und bleigeschwängerte Luft auf der Zunge spüren. Und dafür müssen wir ausnahmsweise mal nicht unser Filmregal bemühen."

HÖRERLEBNIS #104 [Juni 2018]: ...ein Fest für den Genrekenner, der sich in der Entschlüsselung der ganzen Anspielungen üben darf. Ein rundum gelungenes Album in exzellenter Pressung und Ausstattung. Eines der Top-Ten-Alben des Jahres."

CHRISTIAN KESSLER [07.05.18]: MONDO SANGUE beweisen mit dieser Veröffentlichung große Spielfreude und verzichten wohltuenderweise auf jeden parodistischen Ansatz. Stattdessen bewegt sich die glänzend orchestrierte Musik auf Pfaden, die jedem Fan des Italowestern eine blutrote Sonne aufgehen lassen werden... Ist wirklich ganz super geworden!"

DIE SENDUNG MIT BELA B (RADIOEINS) [01.05.18]: "Alberto Rocca - eine wunderbare Stimme, den würd ich gerne mal rasieren... Ich rufe alle Zuhörer auf, die Platte zu kaufen!"

SPLATTING IMAGE [Juni 2018]: "Hatten es damals Komponisten wie Morricone, Bacalov und Nicolai den Filmen gleichgetan und den Western auch musikalisch neu erfunden, so schmiegen sich MONDO SANGUE in die Tradition dieser großen Namen – verbeugend, bereichernd, weiterführend...Die Platte zeigt uns nicht nur, welche kleinen Meistwerke mit Verve, Chuzpe und schier unendlicher Begeisterung auch heute noch zu Wege gebracht werden. Sie entführen uns in eine Welt die voll von Klang ist, von Weite, Wildheit und wehender Wehmut – und es ist nie zu spät sich eine LP unter den Arm zu klemmen, sein Pferd zu satteln und in Richtung Sonnenuntergang zu reiten."

KESSEL.TV [06.04.18]: "Grobe Ecke, des von Christian Bluthardt und Ivy Pop ersonnenen Soundtracks: natürlich Ennio Morricone, ein bisschen Ricky King, Nancy Sinatra oder, hüstel, die Countryplatten von Bela B und was sich Quentin Tarantino so im Fieber erträumen würde."

MONSTERS AND CRITICS [April 2018]: "Mit ihrem Album „No Place for a Man“ haben sie [Mondo Sangue] eine astreine Hommage geliefert, die viel von den klassischen Elementen eines Ennio Morricone beinhaltet, dabei aber auch noch viele eigene Innovationen beinhaltet, so dass es nicht nur eine Kopie des Meisters ist. Dabei nutzen sie vor allem die Einflüsse der 1960er und 1970er Jahre dieses Musikgenres und verleihen diesen ihren eigenen Anstrich... „No Place for a Man“ ist aber nicht nur musikalisch total überzeugend. Auch die Aufmachung der LP ist hervorragend... Ich bin wahrlich begeistert von dieser Platte... 10 von 10 Punkten"

CINESOUNDZ [Mai 2018]: "Ein Besetzungs-Coup, ähnelt der Sanges-Cowboy doch verdammt einem üblich verdächtigen Mediziner aus der Capitale Berlino..."

SÜDWESTPRESSE [17.04.18]: "Da ist alles drin, was der Fan so mag: eine schicksalsträchtige Ballade, Trompetensoli, Choreinwürfe und Pfeif-Einlagen, die Mundharmonika mischt mit und die Orgel jault. Das ist oft nah dran an Originalen Morricones, aber dennoch ein echter Spaß."

STUTTGARTER ZEITUNG [05.04.18]: "Mondo Sangue haben eine Art Meta-Soundtrack geschaffen, ein postmodernes Stück Musik. Sie zollen durch Imitation einem Genre Tribut, das selbst nicht zuletzt dank zahlreicher Epigonen Verbreitung fand, die auf dem Erfolg von Kassenschlagern wie „Für eine Handvoll Dollar“ oder „Spiel mir das Lied vom Tod“ aufsetzten."

LIFT STUTTGART [April 2018]: "Staubige Straßen, Aasgeier, verlassene Geisterstädte, knarzende Saloontüren und scharfes Feuerwasser: „No Place for a Man“ ist klassischer Westernstoff, der die Liebe der beiden [Mondo Sangue] zu diesem Genre auf ewig in Stein (auf Vinyl) meißeln wird."

NEUMANN MAGAZIN [April 2018]: "Wie schon der Vorgänger wartet auch „No Place For A Man“ mit all dem auf, was unzählige Filmmusiken des Genrekinos so außergewöhnlich macht und schafft es dennoch keinesfalls abgekupfert, sondern eigenständig und originell daherzukommen... Für Soundtrackliebhaber ist „No Place For A Man“ Pflicht. Und nicht nur für diese."

GLITTERHOUSE [April 2018]: "Auffallend ist das Duett mit einem geheimnisvollen (und gerüchteweise ziemlich prominenten) Fremden, das die Moribidität von Nick Caves & Kylie Minogues "Where The Wild Roses Grow" gekonnt aufgreift. So gelingt eine perfekte Hommage ans italienische Genre-Kino der späten 60er und frühen 70er Jahre."

CINEMA RETRO [April 2018]: "The score is a passionate and honest tribute to the iconic genre soundtracks of the past. The influences are certainly there, from Ennio Morricone to the late great Franco De Gemini, for whom the album is quietly dedicated. There is a great deal of tradition to be found within the album tracks.... There is obviously a great deal of love gone into this release and it clearly shines through. No Place for a Man is an excellent production that should be both respected and applauded."

MOVIE MUSIC INTERNATIONAL [March 2018]: "NO PLACE FOR A MAN, contains just about every sound, every technique and an array of styles that all have appeared within the genre of the SPAGHETTI WESTERN at some point or another, it pays homage not only to the genre as in the movies, but it also pays a loving and dedicated tribute to many of the composers who were responsible for fashioning the sound of the ITALIAN made western. When one listens to NO PLACE FOR A MAN, one can hear, snippets of racing and energetic Nico Fidenco, classical sounds and romanticism in the style of Carlo Rustichelli, grand impressive pieces in the style of Francesco De Masi and Luis Bacalov, as well as a foundation of strong themes that at times become almost operatic and evoke memories of the classic western scores of Ennio Morricone and Bruno Nicolai..."

DUSTY GROOVE [June 2018]: "a really well-done homage to the vintage western soundtrack modes of the spaghetti generation – served up with instrumentation and production that are completely faithful to the genre! Yet there's also something really special going on here – a mode we might call a "no clunker" approach – as every song on the record is really great, and each of them stand out almost like the one or two key songs on older famous soundtracks."

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